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Auch wenn es den diasporan-juden nicht gefällt (vorhersehbares 'nazismus' etc-geschrei): Wir brauchen in den weissen ländern eine offene debatte über die demografische entwicklung, auch um vom 'wachstum'-fetisch wegzukommen

"Michael Laudahn eOpposition"
06.09.2010 - 14:34


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constitutional provisions. Violations of this provision through actions by
judiciary and other government criminals will be prosecuted as soon as
conditions permit.




Wir sollten verstanden haben: Die welt ist endlich, und damit kann es kein
unbegrenztes wachstum geben. Wachstum ist solange möglich, wie sich
geschicktere wege als bisher finden lassen, die nötigen dinge zu tun.
Wachstum jenseits dieser definition geht auf kosten der natürlichen
substanz. Aber kapital sollte man nicht verzehren, wenn man von seinen
zinsen leben will.

Eine der die einwanderung antreibenden kräfte ist die wirtschaft, die stets
wieder jammert nicht genüg arbeitskräfte zu haben. Eine andere kraft sind
diejenigen, die angesichts niedrigere geburtenraten das aussterben des
eigenen volkes vorhersagen. (Dann würden sich massnahmen anbieten, um die
geburtenraten zu steigern, statt exotische fremde zu importieren.)

Aber das ist zu kurzfristig gesehen. Warum versucht nicht jedes unserer
länder zu bestimmen, welche die optimale bevölkerungszahl für es ist
angesichts seiner natürlichen gegebenheiten, um dann die nötigen politischen
beschlüsse zu fassen, um geordnet dorthin zu kommen - und vor allem auch
dort zu bleiben? Daraus würde dann auch schon der re-export der
eingedrungenen exotischen fremden aus der dritten welt folgen - von ganz
wenigen ausnahmen abgesehen, die nicht nur voll integriert, sondern dazu
besonders nützlich sind. Das 'internationale recht' in seiner heutigen form,
das uns an solchen überlebenswichtigen handlungen hindert, muss gekündigt
werden.

Und hier wird vorhersehbar das orientalische geschrei der diaspora-juden
beginnen, heute dank der jüdischen kabale - siehe

http://en.wikipedia.org/wiki/Kevin_B._MacDonald#On_Jews_and_immigration_policies -

laut verstärkt durch das orientalische gebrüll aus nicht zuletzt
mohammedanischen kehlen, wobei sicher ein name stets wieder genannt werden
wird: Hitler. Darauf kann es nur eine antwort geben: Na und? Etwas kann
nicht automatisch verkehrt sein, nur weil auch Hitler es so ähnlich gesagt
hat. Und noch sind wir die herren in unseren ländern, auch wenn wir durch
unseren mangel an entschlossenheit der letzten jahrhunderte heute geschwächt
sind.

Wir müssen herren der entwicklung unserer länder werden, sonst gehen wir
im - vermutlich durch die organisierten diaspora-juden gestifteten und
geförderten - etnischen chaos und der daraus folgenden auflösung unserer
gesellschaften unter. Erster schritt ist die bestimmung der optimalen
bevölkerungszahl - und dann die daraus folgenden politischen beschlüsse. Das
geht nur mit dem re-export der inkompatiblen fremden. Dazu gehören auch
viele juden - vielleicht ihre mehrheit. Na und?






--
Unter blinden ist der einäugige könig. >.)

Don't discuss with mohammedan intruders THEIR subjects (mohammedanism & co).
Insist on OUR subjects. So ask them: 'What do you do here in OUR country?
Why aren't you in YOUR country working?' Repeat asking. Don't permit them
any changes of subject nor discussions.







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