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9/11: Klage gegen 20. ückgezogen?

Chris Leick
15.05.2008 - 02:11
Sven Konietzko schrieb:

Der damalige Verteidigungsminister
Donald Rumsfeld hatte persönlich die Anwendung besonders harter
Verhörmethoden gegen den Terrorverdächtigen gebilligt. Dazu zählten nach
US-Medienberichten Schlafentzug, laute Musik, extreme Temperaturen und
Dauerverhöre von 20 Stunden Länge.

Schlafentzug? Rumsfeld liess ihn Kleinkinder betreuen.
Laute Musik? Rumsfeld liess ihn männliche Teenager betreuen.
Extreme Temperaturen? Rumsfeld setzte ihn mit einer 50-jährigen ins Büro.
Dauerverhöre von 20 Stunden Länge? Rumsfeld machte seiner Frau gegenüber
Andeutungen über sein Verhältnis zu der 50-jährigen.

Das ist unmenschliche Folter!

Chris
--
Der Untergang ist in vollem Gang. Das Erwachen kommt, aber zu spät, [...]
Jetzt lacht ihr noch. Bald kommen die Tränen. Dann kommt der Tod
[R.Ilgmann, dasVau 12.6.06]

Sven Konietzko
15.05.2008 - 09:45
Qahtani war bisher einer der wichtigsten Verdächtigen

Gefunden unter: http://derstandard.at/?url=/?id335322

Washington - Das US-Verteidigungsministerium hat überraschend seine
Anklage gegen den mutmaßlichen "20. Attentäter" der Anschläge vom 11.
September 2001 zurückgezogen. Die zuständige Militärjustiz habe die
Klage gegen den Terrorverdächtigen Mohammed al-Qahtani verworfen,
behalte sich aber eine Neuauflage des Fallsfrey Gordon vor, sagte
Pentagon-Sprecher Jeffrey Gordon in Washington. Gründe für die
Entscheidung wurden nicht genannt. Qahtani sollte nach ursprünglicher
Planung vor einer eigens für Terrorverdächtige eingerichteten
Militärkommission im US-Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba abgeurteilt
werden.

"20. Attentäter"

Qahtani war vorgeworfen worden, mit den 19 Attentätern, die am 11.
September 2001 vier US-Flugzeuge entführten und drei von ihnen gegen
Gebäude lenkten, gemeinsame Sache gemacht zu haben. Nach bisheriger
Einschätzung der US-Ermittler war er als "20. Attentäter" vorgesehen,
konnte den Plan aber nicht ausführen, da ihm im August 2001 am Flughafen
Orlando die Einreise in die USA verwehrt worden war.

Verhörmethoden

US-Truppen hatten Qahtani in Afghanistan aufgegriffen und ins
Gefangenenlager Guantanamo gebracht. Der damalige Verteidigungsminister
Donald Rumsfeld hatte persönlich die Anwendung besonders harter
Verhörmethoden gegen den Terrorverdächtigen gebilligt. Dazu zählten nach
US-Medienberichten Schlafentzug, laute Musik, extreme Temperaturen und
Dauerverhöre von 20 Stunden Länge. Zum weiteren Vorgehen gegen Qahtani
machte das Pentagon zunächst keine Angaben. (APA)
--
Sven Konietzko
ICQ: 45571052
YIM: maniac_sven




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