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Guenstiges VoIP-Gateway fuer kleine Firmen

frank paulsen
01.12.2011 - 11:15
AVM hatte mal das VoIP Gateway 5188 im programm, mit dem man bei
kleineren firmen mit ISDN-anlage einfach VoIP bereitstellen konnte.

gibts sowas in aehnlicher preislage immer noch, tunlichst mit VDSL?

--
frobnicate foo

"Ralph A. Schmid, dk5ras"
01.12.2011 - 12:48
frank paulsen <frank.email@anonym; wrote:

AVM hatte mal das VoIP Gateway 5188 im programm, mit dem man bei
kleineren firmen mit ISDN-anlage einfach VoIP bereitstellen konnte.

gibts sowas in aehnlicher preislage immer noch, tunlichst mit VDSL?

Ich habe ein W920V AKA AVM 7570, das Ding kann problemlos externe
VoIP-KOnten per internem S0, POTS-Anschluß oder VoIP-Zugang
bereitstellen, also sollte das auch mit den aktuellen VDSL-Fritzen
gehen. Was genau hast Du denn vor?

Bei mir sieht es derzeit so aus, daß am VDSL das 7570 Telekom-VoIP per
DECT und POTS weitergibt, und parallel dazu ein Bintec tr200bw die
Accounts per internem VoIP über WLAN an die Siemens SL75-Telephone
weiterreicht. Dieses kranke Konstrukt funktioniert stabil und
zuverlässig. In der Übergangszeit, bis am Bintec mit VoIP alles
gescheit lief, hatte ich den Bintec per S0 am 7570 hängen, um die
VoIP-Leitungen zu übernehmen. Genauso krank, genauso problemlos.


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/

frank paulsen
01.12.2011 - 13:50
"Ralph A. Schmid, dk5ras" <email@anonym; writes:

frank paulsen <frank.email@anonym; wrote:

AVM hatte mal das VoIP Gateway 5188 im programm, mit dem man bei
kleineren firmen mit ISDN-anlage einfach VoIP bereitstellen konnte.

gibts sowas in aehnlicher preislage immer noch, tunlichst mit VDSL?

Ich habe ein W920V AKA AVM 7570, das Ding kann problemlos externe
VoIP-KOnten per internem S0, POTS-Anschluß oder VoIP-Zugang
bereitstellen, also sollte das auch mit den aktuellen VDSL-Fritzen
gehen. Was genau hast Du denn vor?

eine ISDN-telefonanalage mit bis zu mindestens sechs gleichzeitigen
externen gespraechen tarifguenstiger zu machen, vor allem in bezug auf
auslandstelefonate.

Bei mir sieht es derzeit so aus, daß am VDSL das 7570 Telekom-VoIP per
DECT und POTS weitergibt, und parallel dazu ein Bintec tr200bw die
Accounts per internem VoIP über WLAN an die Siemens SL75-Telephone
weiterreicht. Dieses kranke Konstrukt funktioniert stabil und
zuverlässig. In der Übergangszeit, bis am Bintec mit VoIP alles
gescheit lief, hatte ich den Bintec per S0 am 7570 hängen, um die
VoIP-Leitungen zu übernehmen. Genauso krank, genauso problemlos.

das geht fuer drei gleichzeitige gespraeche so gerade eben, und ist halt
einfach zu wenig.

vieleicht kennst du das konstrukt nicht: an der wand haengen vier NTBA,
die stellen derzeit 8 'leitungen' zur verfuegung, von denen zwei im
wesentlichen fuer 'Fax' reserviert sind, und das auch bleiben sollen.

dahinter haengt eine ISDN-telefonanlage, die das auf die elf oder zwoelf
sprechstellen verteilt, mit den ueblichen featueres wie parken, makeln,
pipapo.

die 5188 war da (mit abstrichen) recht nuetzlich: im wesentlichen
stellte man die zwischen NTBA und anlage, definierte ein paar rufregeln,
und man konnte einerseits billich telefonieren, und hatte andererseits
die ueblichen features einer telefonanlage behalten, ohne dem hersteller
der anlage $bignum_eur fuer seine eigene VoIP-loesung zu zahlen.

--
frobnicate foo

"Ralph A. Schmid, dk5ras"
02.12.2011 - 09:21
frank paulsen <frank.email@anonym; wrote:

eine ISDN-telefonanalage mit bis zu mindestens sechs gleichzeitigen
externen gespraechen tarifguenstiger zu machen, vor allem in bezug auf
auslandstelefonate.

Ahso, so viele. Verstehe.

vieleicht kennst du das konstrukt nicht: an der wand haengen vier NTBA,
die stellen derzeit 8 'leitungen' zur verfuegung, von denen zwei im
wesentlichen fuer 'Fax' reserviert sind, und das auch bleiben sollen.

Dochdoch, kenne ich, haben wir in der Firma auch so.

dahinter haengt eine ISDN-telefonanlage, die das auf die elf oder zwoelf
sprechstellen verteilt, mit den ueblichen featueres wie parken, makeln,
pipapo.

die 5188 war da (mit abstrichen) recht nuetzlich: im wesentlichen
stellte man die zwischen NTBA und anlage, definierte ein paar rufregeln,

Die gab das dann auch per S0 weiter, nehme ich an, nicht UK0.

und man konnte einerseits billich telefonieren, und hatte andererseits
die ueblichen features einer telefonanlage behalten, ohne dem hersteller
der anlage $bignum_eur fuer seine eigene VoIP-loesung zu zahlen.

Ich würde mich da bei bintec umsehen. Die sollten auch mit paar mehr
Telephonaten auskommen. Oder halt drei billige Fritze hinhängen. Wie
ist denn der Etat? Und wie wäre im Verhältnis dazu die reale
Einsparung, lohnt es wirklich, da in Hardware zu investieren?


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/




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