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Und Tilman freut sich ohne Ende,- mehr von der Unterhaltungs

"sharky"
08.05.2007 - 02:00
Spiderman ist die Nummer 1 weltweit.

Nummer 13 und mit fast einer $Mio noch immer in den Kinos ist der neueste
John Travolta Film

Die Prognose von 150 Mio ist nach 10 Wochen mit ueber 160 Mio $ US
Einspielergebnis weit uebertroffen worden. "Wild Hogs" schlaegt im
Einpielergbenis Filme wie "The Mummy", "X-Men" und wird sehr wahrscheinlich
auch noch "Waterboy" and "Batman Returns" ueberholen.

Was das Einspielergebnis angeht ein glaenzendes Comeback fur John Travolta.

Tilman huepft jetzt auf dem Sofa. :-)






Peter Widmer
08.05.2007 - 06:15
sharky schrieb:
Spiderman ist die Nummer 1 weltweit. (nach einer Woche?


<http://www.rottentomatoes.com/movies/box_office.php>

WILD HOGS This simple-minded comedy has the audacity to reference Deliverance in
one scene, yet the only folks who'll be squealing like a pig are the ones who
fork over 10 bucks, only to find themselves royally screwed after enduring its
inanities. Four Cincinnati bunglers (John Travolta, Tim Allen, Martin Lawrence
and William H. Macy), each suffering though some pathetic form of mid-life
crisis, decide to embark on a road trip to the West Coast. They mount their
motorcycles with the intent of rediscovering life's little pleasures, but it's
not long before these queasy riders are having to cope with menacing bikers,
"bomb"-dropping birds and a homosexual highway patrolman (John C. McGinley). The
"gay panic" humor is so rampant that it's reasonable to wonder if cast and crew
members wrapped each shooting day by beating up a homosexual off-screen.
Scatological humor also gets a workout, and there's a late-inning cameo by a
Ghost Rider cast member who at this point in his career seems resigned to
parodying himself. Speaking of Ghost Rider, there's nothing in this alleged
comedy (and companion biker flick) nearly as amusing as the revelation that
there's a song on the GR soundtrack called "Satan's Penis." Then again, given
all the middle-aged paunch on display in this film, it's perhaps a missed
opportunity that no one had the foresight to pen a ditty called "Tim Allen's
Beer Gut."

...
lahme gags und motorschaden am laufmeter
...

Sonntagsbiker
Auf einem Motorradtrip mit drei gleich gesinnten Kumpels versucht John Travolta
der Midlife Crisis davonzufahren.
Von Julia Marx

Die «Wild Hogs» (Wildferkel) - so lautet der Originaltitel von «Born to Be Wild»
- sind vier Männer im besten Vorruhestandsalter (John Travolta, Tim Allen,
William H. Macy, Martin Lawrence), die gerne am Wochenende auf ihren Motorrädern
in die Kneipe brausen. Eines Tages beschliessen die Ferkel, ihren beruflichen
und privaten Kümmernissen zu entfliehen, indem sie eine Motorradtour Richtung
Pazifik unternehmen. Unterwegs fackeln sie ihr Zelt ab, vergraulen eine Familie
durch Nacktbaden und nehmen vor einem schwulen Strassencop Reissaus. Irgendwann
landen sie in einem schnuckeligen Kleinstädtchen, das von einer Motorradgang
tyrannisiert wird. Da die Sonntagsbiker versehentlich deren Treffpunkt in die
Luft gejagt haben, ist eine Konfrontation unausweichlich.

Den Machern dieser Komödie, Regisseur Walt Becker und Autor Brad Copeland,
schwebte wohl ein «City Slickers» mit Motorrädern und einer Prise «Die sieben
Samurai» vor. Herausgekommen ist ein Auspuffrohrkrepierer, der auf der breiten
Piste der Familienunterhaltung in jedes homophobe Schlagloch voll reinbrettert.
Und wenn mittelalte Herren sich in infantilem Pipi-Kaka-Humor ergehen, ist das
auch nicht lustiger als ein platter Motorradpneu. Wie sagt es doch der Anführer
der Biker-Gang (einziger Lichtblick: Ray Liotta): «Ihr seid ein paar
Mittelklasse-Arschlöcher, die sich im Warenhaus eine Lederkluft gekauft haben
und sich für Biker halten. Ihr seid ein Witz, den ich satt habe.» Wo der Mann
Recht hat, hat er Recht.

Kleiner Tipp: Wer «Wild Hogs» mit «Born To Be Wild - Saumässig unterwegs»
übersetzen würde, hat gute Chancen, einen Job als deutscher Titeldichter zu
ergattern.
[ZüriTipp 18.04.2007]

--
Peter Widmer <email@anonym;
3803 Beatenberg <http://www.pewid.ch>


08.05.2007 - 11:16

"Peter Widmer" <email@anonym; schrieb im Newsbeitrag
news:f1othp$ffu$email@anonym...
sharky schrieb:
Spiderman ist die Nummer 1 weltweit. (nach einer Woche?

<snip> Entschuldigung, aber sonst wird es zu verwirrend.
Es ist dringend für einen Hardcorescientologen notwendig, eine Illusion
eines Ererfolges des Kultes oder von bekannterten Kultanhängern vorweisen
zu können, auch wenn das irgendwie wieder ein Witz ist der zu einem Schuss
ins Knie führt.Sharky braucht das wie ein Junkie das Heroin solange er
nicht in eine Therapie geht.Sharkys Substitutionsmittel wäre in diesem Fall
der gesunde Menschenverstand, aber den will er nicht.
Klaus



Peter Widmer
08.05.2007 - 13:21
email@anonym:
"Peter Widmer" <email@anonym; schrieb im Newsbeitrag
news:f1othp$ffu$email@anonym...
sharky schrieb:
Spiderman ist die Nummer 1 weltweit. (nach einer Woche?

<snip> Entschuldigung, aber sonst wird es zu verwirrend.
Es ist dringend für einen Hardcorescientologen notwendig, eine Illusion
eines Ererfolges des Kultes oder von bekannterten Kultanhängern vorweisen
zu können, auch wenn das irgendwie wieder ein Witz ist der zu einem Schuss
ins Knie führt.Sharky braucht das wie ein Junkie das Heroin solange er
nicht in eine Therapie geht.Sharkys Substitutionsmittel wäre in diesem Fall
der gesunde Menschenverstand, aber den will er nicht.
Klaus


Und last but not least:

Schwacher Abschluss einer starken Trilogie

Ich war in der letzten Woche im Kino und habe mich schon während dem Film
gefragt, welche Version die hochlobenden Kritiker des Films gesehen haben.
Mal abgesehen von den wirklich genialen Trickeffekten hatte der Film nicht
wirklich viel zu bieten.
Als erstes fiel mir auf, das Tobey Maguire erstaunlich schlaff und teilweise gar
aufgedunsen den Peter Parker darstellen wollte; verschwunden war der
unscheinbare, aber nach dem Spinnenbiss drahtige Peter Parker aus den beiden
ersten Teilen, der der Comicvorlage voll gerecht wurde.
Kirsten Dunst's Charakter wechselt aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen von
der Schauspiel- zur Musikkarriere, in der sie eine mehr als schwache Darstellung
ablieferte. Immerhin war man so ehrlich und bewertete bereits im Film die
"Leistung" der Sängerin entsprechend.
Generell wirkten die Storyverläufe aufgesetzt, die Schauspieler spielte für mich
offensichtlich lustlos den platten Plott entlang und die - von den Kritikern
hochgelobte - Wandlung des Peter Parkers verkommt zur Farce. Maguires
Darstellung des "hippen" Peter Parker erinnert allenfalls an einen Abklatsch von
Pete Doherty.
Teilweise versuchte Kameramann Bill Pope darüber hinaus noch echtes "CSI"-
Feeling in den Film zu transportieren; die aus stilistischen Gründen
durchgeführten Kamerawackler waren überwiegend so extrem, dass man dem
Kameramann am liebsten unter die Arme gegriffen hätte. Auch sind die
Actionszenen derart schnell geschnitten, dass viel der opulent programmierten
und faszinierend umgesetzten Kampfszenen einfach untergehen.
Alles in allem lieferte der Film einen schwachen Abschluss einer zu 2/3 sehr
starken Trilogie ab. Schade.


Blamage

Gestern bin ich mit den bewusst großen Erwartungen ins Kino gegangen um mich
einem weiteren Glanzstück von Sam Raimi hinzugeben. Doch was sich vor mir auf
der Leinwand abspielte war eine riesen Enttäuschung.
Mal abgesehen von den Special-Effects und den Actionszenen, die nicht gerade
viele waren, waren wieder mal absolut top, ich denke das der Oscar hierfür
ziemlich sicher sein wird - aber mal abwarten was Pirates of the Caribbean bringt.
Aber mal im einzelnen.
Zu viele Handlungsstränge zu rasch eingeführt und ebenso wieder beendet werden.
Von den Schauspielern konnte lediglich Thomas Haden Church und hin und wieder
Kirsten Dunst (jetzt mal nur vom Hauptcast) überzeugen.
Bryce Dallas Howard wurde absolut gar nichts gegönnt. Tobey Macguire war
teilweise nur lächerlich. Die Szenen in denen er "arrogant" wirken sollte, waren
sowas von überdreht das einem einfach nur schlecht wird. Die Szene auf der
Brücke war überhaupt zum vergessen. Und als Spiderman vor der amerikanischen
Flagge herumspringt war das einfach nur noch komplett lächerlich.
Der einzige Gegner der Überzeugen konnte war der Sandman. Venum, mein absoluter
Kultgegner aus den Comics, hätte man auch gleich weglassen können.
Vom Aufbau der Geschichte her hat man teilweise sogar komplett vergessen, das
man sich Spiderman angeschaut hat.
Fazit: Gebt das Geld nicht fürs Kino aus - borgt ihn euch lieber um 1,50 in der
Videothek aus.

aus US-Kritiken:

Magnificent 1st act, but flounders substantially for almost an entire hour.
Loose ends begin to meet before a rather formulaic tie up. Does not outperform
the first two films.

After spinning two wonderful superhero yarns, Raimi and his collaborators appear
to be running low on the webbing of inspiration.

A disappointment. Spidey keeps his mask off and weeps. Everyone cries. I hated
the silly monolith sad sack Sandman. Did Dunst's contract stipulate she sing two
songs?

All in all, the fun has simply gone out of it.

usw. usf.

Peter

--
Peter Widmer <email@anonym;
3803 Beatenberg <http://www.pewid.ch>




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