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Neu ist das nun wirklich auch nicht


17.05.2007 - 10:39
Ich hatte bereits in mehreren Postings die Terrorrichtlinie des Kultes das
"Handbuch des Rechts" genannt.Sicherlich erscheinen manche Methoden des
Kultes neu, sind es aber nicht wirklich.Bei der Bekämpfung von angeblichen ,
tatsächlichen oder auch nur vermuteten Gegner kommt bei allen als
Veränderungen erscheinenden GFormen stets das geleiche stereotype Muster.Nun
auch bei dem neuen Fall des BBC - Reporters.
Aus dem ganzen Ablauf kann man folgendes ersehen:
-Es wird ein bestimmter "Gegener" ausgesucht und mit allen dem Kjult zur
Verfügung stehenden Mitteln bearbeitet.
.Der Grundatz im Kult bleibt: Diesen Gegner zu "handhaben" wird dazu
beitragen, andere Menschen davor abzuschrecken sich kritisch mit dem Kult
Scientology zu beschäftigen
-Alle bereits von Hubbard genannten Methoden werden eingesetzt,
Fälschung,Leser/Zuschauerbriefe,Hilfe von "nützlichen Idioten"
-Wenn es geht den beruflichen und persönlichen Ruin des "Gegners" erreichen
und seine Existenz zu vernichten,wie Hubbard an anerer Stelle meinte sogar
"gründlich"
-Dazu werden alle verlogenen und erfundenen "Begriffe" benutzt. wie z.B.
die imaginäre AKB als Feindbild weil
es nicht sein darf, dass man den Kult
und seine Praktiken überhaupt kritisch (ein in der Substanz positiver
Begriff) betrachten kann.
-Der Fall soll jeweils auch als Bedrohung für andere User/Personen genutzt
werden.Wenn ihr weitermacht, so die Doktrin, geht es euch wie dem Reporter.

Ein lächerlicher Zombieverein der versucht, mit Terrormaßnahmen Kritik
bereits im Ansatz zu bekämpfen.Sharky kann sein Blauhemd ruhig in das
passendere Braunhemd
umtauschen,aber möglicherweise kommt unter dem "blau"schon die braune Farbe
durch.
OSA = SA !
Klaus ynx






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