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Deutsche TrrorFahnder sind Immer Noch die Besten von Welt.
hh
07.09.2007 - 13:05
07.09.2007 - 13:05
Fefes Blog
Wer schöne Verschwörungslinks für mich hat: ab an felix-bloginput (at)
fefe.de!
Fri Sep 7 2007
* [l] Au weia. Achtung: jetzt kommt wirklich krass üble
Agitprop-Gülle direkt aus den finstersten Hirnwindungen der
gleichgeschalteten PR-Presse: "Täuschen, tarnen, tricksen" in der
Süddeutschen. Das ist nichts für schwache Nerven, nicht auf leeren Magen
zu sich nehmen.
Die Männer der Terrorgruppe Islamic Jihad Union, die in
Deutschland vermutlich mindestens fünf Autobomben hochgehen lassen
wollten, haben mit allen Tricks versucht, Polizei und Geheimdienste
abzuschütteln.
Soso, "vermutlich mindestens fünf Autobomben". Drei Hartz IV
Empfänger. Wo haben die 5 Autos her? Und was für Geheimdienste?
So unternahmen die Verdächtigen oft Rundgänge um ihre
Wohnungen, um mögliche Fahndungsfahrzeuge zu entdecken. Einer der
mutmaßlichen Terroristen ging voraus, ein anderer folgte in einigem
Abstand, um Bewegungen von Polizisten mitzukriegen.
Mann Mann Mann, das sind ja gewiefte Kriminelle. Also auf sowas
muß man erst mal kommen. Um
dagegen können 300 Beamte natürlich nicht anstinken.
Wenn die Verdächtigen im Auto saßen und sicherstellen
wollten, dass sie nicht verfolgt werden, beschleunigten sie auf
Ausfallstraßen plötzlich auf Tempo 200 oder überfuhren rote Ampeln. Und
einmal sprang der inzwischen festgenommene Daniel S. aus dem
Saarländischen im letzten Augenblick aus einem abfahrenden Zug, lief
über die Gleise und stieg dort in einen anderen Zug. Die Polizisten
konnten nicht folgen, ohne selbst entdeckt zu werden.
Mir fehlen die Worte. Völlig unmöglich, solche Leute zu
verfolgen. Bei Rot über die Ampel gefahren! Nein, solche Barbaren kann
man nicht verfolgen, das sieht ja wohl jeder sofort ein. Und so ein Auto
ist dann natürlich weg, außer die haben einen GPS-Peilsender
installiert, was heute schon bei G8-Protestierern gemacht wird, von
denen offensichtlich keinerlei Gefahr ausgeht. Aber hey, wenn jemand aus
dem Terrorcamp in Pakistan in Deutschland Autobomben baut, für solche
Fälle haben sie keine GPS-Wanzen übrig, denn die waren alle bei den
G8-Gegnern verbaut. Oder so. Und die Bahn-Nummer, tja, die Bahn ist
nicht verfolgbar. Klar hätte man einen anderen Polizisten zum nächsten
Bahnhof schicken können, aber hey, das hilft auch nicht, wenn der
Terrorist zwischendurch die Notbremse zieht, aus dem Zug hüpft oder sich
von Scotty rausbeamen läßt!1!!
Auch technisch versuchten die Täter sich zu tarnen. Nach
Informationen der SZ kommunizierten die Verdächtigen unter den
IP-Adressen unbescholtener Bürger miteinander. Sie drangen dafür in
offene, ungeschützte Wireless-Lan-Netze ein und benutzten dann zur
Tarnung die IP-Adressen (individuelle Nummern für jeden
Internet-Zugang), um ihre Führungsleute in Pakistan zu erreichen.
Habt ihr gehört, ihr unbescholtenen Bürger? Macht sofort eure
WLANs zu!1!! Sonst kann man hier im Lande noch anonym kommunizieren, und
wo kämen wir da hin. Ohne Totalüberwachung können wir hier keine
Sicherheit herbeiführen.
Der Brüller: das haben natürlich nicht unsere großartigen
Ermittler herausgefunden, sondern die Amis haben ihnen ein paar
Echelon-Mitschnitte gegeben.
Amerikanischen Ermittlern, die vor allem die Kommunikation
von und nach Pakistan im Blick haben, fielen diese E-Mails im Herbst
2006 erstmals auf. [...] Wie die Amerikaner an ihre Informationen
gekommen waren, teilten sie den Deutschen nicht mit -- das ist nicht
üblich im internationalen Geheimdienstgeschäft.
Nein, wirklich? Bwahahahaha. Also, mal zusammengefaßt. Die Amis
lesen offensichtlich unsere Email komplett mit. Und die tollen
Terroristen haben ihre Emails unverschlüsselt verschickt, die Deppen.
Das fandet ihr schon alle schlimm? Wartet mal, der eigentlich
Kracher kommt noch.
Zu dem Zeitpunkt, als die mutmaßlichen Täter ihre zwölf
gehorteten Fässer mit Wasserstoffperoxid aus dem Versteck holen und mit
der Herstellung von Sprengstoff beginnen wollten, spielten sie ein
Verschlüsselungsprogramm auf einen ihrer Computer. "Da wurden wir
blind", sagt ein Fahnder der SZ. "Da hätte uns ein Trojaner geholfen, um
da einzudringen."
Tataaaaaaa! *Tusch*
Da möchte ich doch mit dem Kopf gegen die Wand schlagen, wenn ich
das lese. Aber wartet, das könnte noch jemand nicht verstanden haben,
diese subtile Botschaft.
Denn dass die Täter durch ihre Verschlüsselungsaktion der
Polizei die Augen vernebelten, wird, wenn es zum Prozess kommt, vor
Gericht eine Rolle spielen -- und die Angeklagten, ihre Hintermänner und
mögliche Nachahmer werden daraus lernen, wie sie sich am besten schützen
können. "Wir werden blind und taub, wenn wir hier nicht mithalten", sagt
ein hoher Sicherheitsverantwortlicher.
Na, schon mal so viel Desinformation auf einem Haufen gelesen in
Deutschen Medien? Und die Süddeutsche fing gerade an, Anzeichen von
seriösem Journalismus zu zeigen. Mann Mann Mann.
Sicherheitsexperten bemängeln, dass sie noch nicht einmal die
Telefonate abhören dürfen, die aus den Terrorcamps in Pakistan nach
Deutschland gehen.
Was für eine DREISTE Lüge. Echt, so eine Schweinerei. Ich könnt
echt nur noch kübelweise kotzen. Es ist nicht Aufgabe des BKA,
Terrorcamps in Pakistan zu überwachen. Das macht der BND. Der hört dann
auch den Anruf ab und sagt dem BKA Bescheid, und die gehen dann zum
Richter und beantragen eine TKÜ für die angerufene Nummer. Umgekehrt
kann das BKA dem BND sagen, welche Zielnummern im Ausland sie abgehört
haben wollen. Das eigentliche Problem ist, daß das Terrorcamp in
Pakistan nicht über Festnetz mit Caller-ID anruft, sondern über Skype
Call-Out, d.h. der Telefonanruf geht dann hier bei Skype in Deutschland
los. Aber hey, Skype arbeitet selbstverständlich auch mit den Behörden
zusammen, es ist keinesfalls so, daß man da einen Trojaner bräuchte, um
Skype abzuhören. Das sagen sie nur, damit die dumme Bevölkerung ihnen
abnimmt, daß man Trojaner braucht.
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