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[Presseinfo] Neue 3-Tarife "3MoreForYou"

Daniel AJ Sokolov
01.04.2009 - 12:06
FYI
Daniel AJ

Mehr bekommen: Ganz einfach mit 3MoreForYou

· Österreichs einfachste Tariffamilie: Eine Freiminute = Ein SMS
· Ohne Zusatzkosten Internet und E-Mail am Handy
· Handys aus dem größten UMTS-Portfolio schon ab 3 Euro

Für Kunden von Hutchison 3G Austria gibt’s ab sofort mehr: Mit der neuen
Tariffamilie 3MoreForYou sind jetzt zusätzlich zur Telefonie noch SMS
und das ganze Internet gratis dabei – und zwar für immer und für alle.

Jede Sprachminute ist bei 3 jetzt noch mehr wert, nämlich genau ein SMS.
Statt Freiminuten und separaten SMS bietet 3 ab 1. April 2009 die erste
Tariffamilie Österreichs, bei denen die Kunden selbst entscheiden, wie
viele ihrer Freiminuten sie wofür einsetzen, denn: Eine Minute = Ein
SMS. Zusätzlich gibt es 100 MB Datenvolumen monatlich kostenlos zu allen
neuen Tarifen. „Mit unseren MoreForYou-Tarifen passen wir uns den
Bedürfnissen unserer Kunden noch besser an. Statt teurer Flatrates mit
zahllosen Freiminuten bieten wir flexible Tarife zu den günstigsten
Preisen“, sagt 3CEO Berthold Thoma, und fügt hinzu: „Nur bei 3 können
alle Kunden mit allen Endgerä
en ohne Zusatzkosten am Handy surfen und
e-mailen.“



Einfach, günstig und mit Österreichs stabilstem Preis

Egal ob Durchschnittsnutzer oder Vieltelefonierer, mit den vier neuen
MoreForYou-Tarifen und dem variablen Tarifmodell ist für jeden Bedarf
das passende Angebot dabei. Dazu gibt es die besten UMTS-Handys schon ab
3 Euro.

Wer hauptsächlich erreichbar sein möchte, ist bei MoreForYou S richtig:
Keine Grundgebühr, 4,9 Euro Mindestgesprächsumsatz und nur 4,9 Cent pro
Minute in alle Netze. Mit MoreForYou M bietet 3 nicht nur den
günstigsten Tarif für Normaltelefonierer, sondern bestätigt auch
Österreichs stabilsten Preis: Für nur 9 Euro monatlich gibt es 300
Freiminuten/SMS und 100 MB Datenvolumen.

Für alle, die mehr telefonieren, gibt es MoreForYou XL mit 1.000
Minuten/SMS und MoreForYou XXL mit 2.000 Freiminuten/SMS um 19 Euro bzw.
29 Euro monatlich. Echte Heavy-User greifen zu MorePremium, dem idealen
Zusatzpaket für alle High End Geräte, das es exklusiv für MoreForYou XL
und XXL gibt: Zusätzliche 15 GB Datenvolumen und bis zu 36
MobileTV-Sender um nur 15 Euro monatlich. Weiters reduziert MorePremium
den Preis der Top-UMTS Handies auf bis zu 3 Euro.



Die 3MoreForYou-Tarife im Überblick:



Tarif


Grundgebühr


Inkludierte Freiminuten/SMS


Preis Minuten nach Verbrauch der inkl. Einheiten


Preis SMS nach Verbrauch der inkl. Einheiten

MoreForYou S


0 Euro


-


4,9 Cent


25 Cent

MoreForYou M


9 Euro


300 Min/SMS


25 Cent


25 Cent

MoreForYou XL


19 Euro


1.000 Min/SMS, danach 3.000 min von 3 zu 3


25 Cent


25 Cent

MoreForYou XXL


29 Euro


2.000 Min/SMS, danach 3.000 min von 3 zu 3


25 Cent


25 Cent



Zu allen MoreForYou-Tarifen gibt es 100 MB Datenvolumen kostenlos . Die
inkludierten Einheiten können auch in den 3Netzen der 3LikeHome-Länder
konsumiert werden. MoreForYou XL und XXL inkludieren nach Verbrauch der
Freiminuten/SMS weitere 3.000 Minuten von 3 zu 3 oder zur 3Box.



Neue Zusatzpakete: Mehr SMS, Internet und Fernsehen

Ebenfalls am 1. April startet 3 drei neue Zusatzpakete. SMS-Fans können
sich mit MoreSMS XL1.000 über tausend Kurznachrichten um nur 9 Euro
monatlich freuen.

Mit MoreTV Basic und Premium verpasst man auch unterwegs nie mehr die
Lieblings-TV-Sendung. Um nur 3 Euro monatlich gibt es unbegrenzte
TV-Unterhaltung mit bis zu 30 TV- und Radio-Sendern in der
Basic-Variante. Beim Premium-Paket um nur 5 Euro sind bis zu 36 TV- und
Radiosender, darunter zwei brandneue Handy-TV-Sender, inkludiert: Die
Sender „13th STREET“ und „Sci Fi“ sorgen mit Highlights wie „Law and
Order“, „Criminal Intent“, „Raumschiff Enterprise“ oder „Eureka“ für
Nervenkitzel bei Krimifans und Science Fiction-Anhänger. Sowohl bei
MoreTV Basic wie auch MoreTV Premium ist der Empfang von Handy-TV via
DVB-H im Preis inkludiert, einzig notwendig ist ein 3Handy mit DVB-H
Empfänger.
--
My e-mail-address is sokolov [at] gmx dot net

"Hans Berreis"
01.04.2009 - 17:29

"Daniel AJ Sokolov" <email@anonym; schrieb im Newsbeitrag
news:gqvdts$abi$email@anonym...
FYI
Daniel AJ

Mehr bekommen: Ganz einfach mit 3MoreForYou

· Österreichs einfachste Tariffamilie: Eine Freiminute = Ein SMS
· Ohne Zusatzkosten Internet und E-Mail am Handy
· Handys aus dem größten UMTS-Portfolio schon ab 3 Euro

Für Kunden von Hutchison 3G Austria gibt’s ab sofort mehr: Mit der neuen
Tariffamilie 3MoreForYou sind jetzt zusätzlich zur Telefonie noch SMS und
das ganze Internet gratis dabei – und zwar für immer und für alle.

Jede Sprachminute ist bei 3 jetzt noch mehr wert, .

--- SNIP ---

Habe ich das richtig gelesen beim MoreForYou M + XL + XXL :

25 Cent je Minute Inlandstelefonie (nach Verbrauch der inkludierten Menge)
???
Womit begründet der Anbieter diesen Preis ? (Ich zahle derzeit bei
SixBack300 ab der 301. Minute 10 Cent).

kopfschütteln !




Alfred Nagl
01.04.2009 - 17:53
Hans Berreis wrote:

Habe ich das richtig gelesen beim MoreForYou M + XL + XXL :

25 Cent je Minute Inlandstelefonie (nach Verbrauch der inkludierten Menge)
???
Womit begründet der Anbieter diesen Preis ? (Ich zahle derzeit bei
SixBack300 ab der 301. Minute 10 Cent).

kopfschütteln !

Das haben die sicher von A1 Easy Europa abgeschrieben - dort gibts für 15?
300 Minuten in die EU (das sind genau 5 Cent pro Minute), im Kleingedruckten
unten steht dann: Bei Überschreitung: ? 0,25 pro Min. Würd mich
interessieren, wieviele da schon reingefallen sind.

--alfred



Martin Pokorny
01.04.2009 - 18:00

Ersetzt demnach die ShowTime-Tarife.

Wobei der S-Tarif nun noch etwas günstiger geworden ist, M und XL sind
jedoch mitunter erheblich teurer geworden (weniger Freiminuten im
XL-Tarif, viel höherer Minutentarif nach Aufbrauch der Freiminuten).

Welche Logik sich dahinter verbirgt, ist mir nicht wirklich klar.
Aber ich muߟ ja nicht alles verstehen.

Martin Pokorny

"Roland Messerschmidt"
01.04.2009 - 23:42
Hallo Martin!

Martin Pokorny schrieb:

Welche Logik sich dahinter verbirgt, ist mir nicht wirklich klar.
Aber ich muߟ ja nicht alles verstehen.

Wer eine Logik hinter Handytarifen findet, möge sie bitte hier
kundtun.

Das einzige, was ich - oh Wunder! - herausgefunden habe, ist, daߟ es
nichts gratis gibt.


Roland




"Thomas Hofer"
02.04.2009 - 10:00

"Martin Pokorny" <email@anonym; schrieb im Newsbeitrag
news:email@anonym...

Ersetzt demnach die ShowTime-Tarife.

Wobei der S-Tarif nun noch etwas günstiger geworden ist, M und XL sind
jedoch mitunter erheblich teurer geworden (weniger Freiminuten im
XL-Tarif, viel höherer Minutentarif nach Aufbrauch der Freiminuten).

Welche Logik sich dahinter verbirgt, ist mir nicht wirklich klar.
Aber ich muß ja nicht alles verstehen.
die logik ist, dass nach deutschland nun auch unsere provider langsam
versuchen, die tarife etwas anzuheben. sei es durch weniger freiminuten,
höhere tarfie danach oder was auch immer. in 2-3 jahren werden die tarife
wahrscheinlich ein wenig höher sein - ist zwar nur meine meinung, aber es
ist durchaus wahrscheinlich, dass sich das ganze so entwickelt.

lg



Patrick Ahrer
02.04.2009 - 20:57

Thomas Hofer schrieb:
die logik ist, dass nach deutschland nun auch unsere provider langsam
versuchen, die tarife etwas anzuheben. sei es durch weniger freiminuten,
höhere tarfie danach oder was auch immer. in 2-3 jahren werden die tarife
wahrscheinlich ein wenig höher sein - ist zwar nur meine meinung, aber es
ist durchaus wahrscheinlich, dass sich das ganze so entwickelt.

Man sollte aber nicht nur die Freiminuten betrachten. Immerhin sind auch
andere Leistungen inklusive, für die man in fast allen anderen Tarifen
am Markt viel zahlt oder Zusatzpakete nehmen muss, die auch die
monatliche Fixgebühr in die Höhe treiben. Für die 100 MB am 3-Handy muss
ich mit meinem Tarif momentan monatlich 5 Euro zusätzlich drauflegen.
Bei den Telefonie-Freiminuten bleiben dafür fast immer jede Menge übrig.

Das mag nicht das Interesse der breiten Kunden-Masse sein, ganz
ignorieren kann man es beim Vergleich aber auch nicht. Und inkludierte
SMS sind sicher auch für einen größeren Kundenkreis nicht so
uninteressant. Die SMS-Einzelpreise sind ja wieder in unverschämte Höhen
gestiegen.

patrick

Robin Fitzooth
03.04.2009 - 07:16
Patrick Ahrer wrote
...
Man sollte aber nicht nur die Freiminuten betrachten. Immerhin sind auch
andere Leistungen inklusive, für die man in fast allen anderen Tarifen
am Markt viel zahlt oder Zusatzpakete nehmen muss, die auch die
monatliche Fixgebühr in die Höhe treiben. Für die 100 MB am 3-Handy muss
ich mit meinem Tarif momentan monatlich 5 Euro zusätzlich drauflegen.

Du Glücklicher.

02. April 2009
Obszöne Handyrechnung: 8600 Euro für 600 MB

Dahinter steht ein inakzeptables Geschäftsmodell, das entweder
für so viel Körberlgeld sorgt, dass den Betreibern die schlechte
Nachrede egal ist - oder das so undurchdacht ist, dass es schlicht
dumm ist

Von klein auf haben wir in der Lebensmittelhandlung gelernt, auf
"Darf's a bissl mehr sein?" mit Kopfnicken zu antworten. Und nicht
erst seit wir den Inder kennen, ist die aus Indien importierte Null
die Lieblingswerbeziffer aller Mobilfunker. Darum muss es geradezu
als obszön anmuten, wenn eines Tages eine Handyrechnung ins Haus
flattert, bei der anstelle der erwarteten 30, vielleicht sogar
50 oder 60 Euro für den jugendlichen Handygebrauch 8600 Euro
verrechnet werden.

Am Handy surfen

8600 Euro - das ist das neunfache Monatseinkommen eines Jugendlichen
unter 20, ein halbes Jahreseinkommen eines jungen Menschen zwischen
20 und 25 Jahren.

Und wenn es die Eltern zahlen, ist es immer noch das viereinhalbfache
durchschnittliche Monatseinkommen in Österreich. Dabei war die junge
Benützerin nicht einem betrügerischen Mehrwertdienst in die Hände gefallen
oder hatte auf der Australienreise die zurückgelassene Liebe täglich mehrere
Stunden am Telefon angeschmachtet, alles Dinge, vor denen wir gewarnt sind.
Nein, sie hatte getan, wozu Mobilfunker inständig raten, um beständig
sinkende Gesprächsgebühren etwas aufzufetten: Sie hatte auf dem Handy
gesurft, und es wurde ein bissl mehr. Statt des mitgekauften 50-Megabyte-
Pakets für zwei Euro monatlich waren es 600 Megabyte geworden - eine Handvoll
YouTube-Videos, wie man sie unter Teenagern gern am Handy herzeigt.

770-fache Gebühr

Für das Überschreiten des (lächerlich geringen) Datenpakets wurde die
770-fache Gebühr des Grundpreises verrechnet. Im konkreten Fall war der
Betreiber "kulant", die Rechnung nicht in der exorbitanten Höhe einzufordern.
So kulant sind Betreiber meistens, wenn die Auswüchse ihrer schlechten Praxis
publik werden. Aber dahinter steht ein inakzeptables Geschäftsmodell, das
entweder für so viel Körberlgeld sorgt, dass den Betreibern die schlechte
Nachrede egal ist - oder das so undurchdacht ist, dass es schlicht dumm ist.
Denn es passiert nur relativ selten, dass die Rechnung so gigantisch
ausfällt, dass der Weg zur Telekomaufsicht oder zum Konsumentenschutz
unvermeidlich ist.

Aber dafür gibt es eine Unzahl von Menschen, die statt vereinbarten relativ
günstigen Paketen bei Überschreitung ein Vielfaches zahlen, dies aber
zähneknirschend hinnehmen. Beispiele gefällig?

199 Datenverbindungen

Eine Schweizer Studentin in Wien fand auf ihrer sonst 25 Euro betragenden
Monatsrechnung plötzlich 320 Euro Gebühren - für "199 Datenverbindungen" per
Roaming, obwohl sie keine Daten am Handy nutzt. Die Erklärung: Am Handy lässt
sich die automatisch hergestellte Netzverbindung nicht abstellen, nur über
den Betreiber selbst. Oder Benutzer mobiler Datenkarten, die beim
Überschreiten des billigen Pakets schnell ein paar hundert Euro mehr zahlen:
Da kostet nämlich jedes Megabyte das Hundertfache und mehr gegenüber dem
Paketpreis.

Solche Praktiken sind unwürdig, und in der einen oder anderen Form stehen
dabei alle Betreiber am Pranger. Da ist es auch keine Entschuldigung, dass
der jüngste EU-Telekombericht den heimischen Mobilfunkern attestiert, zu den
billigsten in Europa zu gehören.(Helmut Spudich/DER STANDARD, Printausgabe
vom 2.4.2009)
http://derstandard.at/?url=/?id237228965904


Daniel AJ Sokolov
03.04.2009 - 10:28
On 03.04.2009 07:16 wrote Robin Fitzooth:
Patrick Ahrer wrote
...
Man sollte aber nicht nur die Freiminuten betrachten. Immerhin sind auch
andere Leistungen inklusive, für die man in fast allen anderen Tarifen
am Markt viel zahlt oder Zusatzpakete nehmen muss, die auch die
monatliche Fixgebühr in die Höhe treiben. Für die 100 MB am 3-Handy muss
ich mit meinem Tarif momentan monatlich 5 Euro zusätzlich drauflegen.

Du Glücklicher.

02. April 2009
Obszöne Handyrechnung: 8600 Euro für 600 MB
[...]

Und Recht hat er, der Kollege Spudich.

MfG
Daniel AJ
--
My e-mail-address is sokolov [at] gmx dot net

Dirk Bieber
06.04.2009 - 18:48
Robin Fitzooth schrieb:

[Standard-Artikel]
8600 Euro - das ist das neunfache Monatseinkommen eines Jugendlichen
unter 20, ein halbes Jahreseinkommen eines jungen Menschen zwischen
20 und 25 Jahren.

Und wenn es die Eltern zahlen, ist es immer noch das viereinhalbfache
durchschnittliche Monatseinkommen in Österreich.

Demnach hat ein Jugendlicher unter 20 ein Durchschnittseinkommen von
955,56 Euro monatlich. Nicht schlecht.

Bei 20-25jährigen sind es 1433 Euro im Monat und insgesamt 1911,11
Euro. Das dürfte passen.

Aber das Einkommen eines Jugendlichen kann ich mir nicht vorstellen.
Wenn man Schüler und Studenten mit einbezieht, nicht nur die
"arbeitende" Bevölkerung.

Gruß Dirk

Robin Fitzooth
07.04.2009 - 08:36
Dirk Bieber wrote
[Standard-Artikel]
8600 Euro - das ist das neunfache Monatseinkommen eines Jugendlichen
unter 20, ein halbes Jahreseinkommen eines jungen Menschen zwischen
20 und 25 Jahren.

Und wenn es die Eltern zahlen, ist es immer noch das viereinhalbfache
durchschnittliche Monatseinkommen in Österreich.

Demnach hat ein Jugendlicher unter 20 ein Durchschnittseinkommen von
955,56 Euro monatlich. Nicht schlecht.

http://www.wko.at/wknoe/ba/jimmy/Lehrlingsentschaedigung.pdf

Bei 20-25jährigen sind es 1433 Euro im Monat und insgesamt 1911,11
Euro. Das dürfte passen.

Aber das Einkommen eines Jugendlichen kann ich mir nicht vorstellen.
Wenn man Schüler und Studenten mit einbezieht, nicht nur die
"arbeitende" Bevölkerung.

..aber stimmt schon, wir werden "durchnittlich" besc.issen.;)

rechenbeispiel:
nehmen sie an, ein kleines dorf (300 ew) irgendwo, jeder
verdient sagen wir 1000 euro netto- also hat ein
einwohner dieses dorfes durchschnittlich 1000
euro pro monat zur verfuegung.

ploetzlich ziehtbill gates in dieses dorf (einkommen:
ich weiss es nicht, nehme einfach mal 2 mrd euro an).

dies bedeutet (durchschitts)statistisch gesehen, dass
ploetzlich jeder einwohner 6,6 mio euro verdient. die
dorfbewohner sind ploetzlich sehr sehr reiche
leute... durchnittlich halt.

viel aussagekraeftiger ist natürlich das medianeinkommen,
welches unempfindlicher gegenüber solchen ausreissern ist.

das arithmetische mittel taugt nur für homogene gruppen.




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